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[Blog] Woche 4 - Erster "Pitch" und "Andere Bilder"

Die neue Woche begann mit einem entspannten Tag, an dem wir uns mit unserer DSLM, der GH3 ausprobieren konnten. Wir hatten von unserem Dozenten Christoph verschiedene kleine Hausaufgaben mitbekommen, die wir bis zu unserem nächsten Treffen umsetzen sollten: Darunter einen Übungsdreh, bei dem wir den Vorgang des Kaffeekochens darstellen sollten oder eine One-Shot Produktvorstellung. Den Dienstagvormittag verbrachten wir damit, uns Gedanken zu machen, wie unser Abschlussprojekt aussehen soll. Nach einiger Diskussion einigten wir uns auf eine Internetwebseite, die wir mit Video- und Audiomaterial füllen wollen. Im anschließenden Pitchtreffen mit Klaus, Thomas und Tobi wurde uns aber geraten noch einmal darüber nachzudenken, ob wir nicht lieber eine lineare Fernsehsendung konzipieren wollen. Der Konsens zum jetzigen Stand: Konzentriert euch auf die Kurse und baut so viele Beiträge wie möglich, damit ihr das Handwerkszeug intus habt. Und genau das wollen wir auch.

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[Blog] Woche 3 - AVID - Rückwärts: DIVA

Mit vollen Oster-Schokobäuchen starteten wir in unsere dritte Woche, die Schnittwoche. Zusammen mit Dozentin Sue machten wir uns daran, unsere in den Wochen davor gedrehten Übungs-Kurzfilme zu schneiden. Doch erst galt es, die unzähligen Knöpfchen im Schnittprogramm 'Media Composer' von AVID zu verstehen und sich die wichtigsten zu merken. Die vorher gedrehten Bilder brauchten vor allem eines: eine Farbkorrektur. "Sieht kompliziert aus, kommt aber mit der Übung", versicherte uns Sue. Und das gilt wohl für das gesamte Programm. Mangels Schnittbildern - wir haben uns in den ersten Tagen ehrlich gesagt mehr mit der Kameratechnik als mit den Bildern beschäftigt - durften wir uns am zweiten Tag an einem Beitrag von "Walulis sieht fern" ausprobieren. Sue schneidet für diese Sendung und wir versuchten ihre Effekte nachzuschneiden. Von gepixelten Gesichtern, über wandernde Einblendungen bis Timewharps - am Abend rauchten die Köpfe. Der Donnerstag war dann der Tag der Bewährung. Ohne Sues prüfenden Blick über der Schulter sollten wir einen ganzen Beitrag mit Zeitlupen, Zeitraffern, Einblendungen und Musikeffekten nachschneiden. Ob es uns gelungen ist? Das erfahren wir, wenn wir Sue in drei Wochen wiedertreffen.

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[Blog] Woche 1 - Von 0 auf 100 am ersten Tag

Die erste Woche hatte es in sich:

Wir, die frischgebackenen VJs bei afk tv, durften gleich an unserem – offiziell - zweiten Tag miterleben, wie ein lange vorbereitetes und dementsprechend bedeutendes Event seinen Lauf nahm. Am Dienstag, dem viel beschworenen und erwartungsvoll herbeigesehnten 8. April bemühte sich alles was Rang und Namen in der Münchner Medienwelt hat  zu den Räumen des Aus- und Fortbildungskanals in der Rosenheimer Straße 145. Es ging darum, den Zusammenschluss von M94.5 und afk tv zu demonstrieren und vor allem die jungen Früchte der Zusammenarbeit von Radio und Fernsehen zu präsentieren. Die vielen Gesellschafter und Gönner des afk nahmen zuerst an einer Live-Show im neuen Studio und anschließend an einer Führung durch die Redaktions- und Produktionsräume von M94.5 und afk tv teil. 
Wir drei VJs waren schon Tage vor dem großen Tag vollauf mit den Vorbereitungen beschäftigt: Es galt eine eigens für diesen Anlass konzipierte Webseite umzusetzen, Texte zu schreiben, Imagefilme zu drehen.

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[Blog] Woche 2 - Niere, Kugel oder Acht?

In der zweiten Woche ist der Kursplan voll. Am Montag haben wir mit einem Theorie-Seminar begonnen. Wir haben einen genauen Überblick über die Fernsehtechnik bekommen. Von der Braunschen Röhre bis zum LCD TV.
Schon am nächsten Tag haben wir uns an unsere „zukünftige“ Kamera heran gewagt. Birgit, die schon Erfahrung mit der DSLR Kamera hat, zeigte uns einige Grundfunktionen. Anschließend ging es sofort nach draußen, um auszuprobieren, was wir gerade gelernt haben. Obwohl wir ein Schulter-Rig benutzen, machten wir die Erfahrung, dass es schwerer ist als gedacht, sich mit der Kamera zu bewegen. Ohne die richtige Stabilität wackelt es bei jedem Schritt ganz schön herum. Da hilft wohl nur üben, üben, üben. Wir alle konnten uns bei verschiedenen Aufgaben ausprobieren. Zum Beispiel bei einer Moderation im Laufen, wobei die Kamerafrau rückwärts vorne weg geht. Dabei ist einiges zu beachten: Liegt die Schärfe richtig, stimmt der Bildausschnitt und dabei auch noch rückwärts laufen ohne zu wackeln.

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